Gesellschaft

Weltweit Überwacht und Ausgehorcht

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Heutzutage ist Überwachung allgegenwärtig. In London der heute meist überwachten Stadt der Welt, kann jeder Mensch Kameraidentifiziert und sogar aufgespürt werden. Die meisten Menschen denken, dass sie dadurch sicherer durch die Straßen gehen zu können. Doch diese Art der Überwachung dringt sehr tief in unsere Privatsphäre ein. Die Regierung kann uns auf Schritt und Tritt verfolgen, indem sie nur auf ihre Bildschirme schauen. Es bringt auch viel Sicherheit mit sich, aber in falschen Händen kann es auch zu viel Korruption und vielen anderen Dingen kommen. In London sind mehr als 3 Millionen Kameras und wenn man in London wohnt wird man am Tag mindestens dreihundertmal gefilmt. Doch das System der vielen Kameras ist doch nicht so sicher wie man denkt. Es ist sogar möglich Gesichts-scann und Bewegungsprofile zu vergleichen und damit herauszufinden wer diese Person ist. Dennoch ist auch diese totale Überwachung noch kein 100%iger Schutz gegen Terroristen und Terroranschläge. Am Ende bleibt abzuwägen, wie weit der Überwachungsstaat gehen darf.

Doku: Überwacht und Ausgehorcht

 

 

3 Comments

  1. Doku Stream

    1. Juni 2013 at 11:59

    Tja, es ist erschreckend, mit welchen Mtteln die Bürger vom Staat ausgehorcht werden. Aber mal ehrlich: Was soll der Staat machen, um seine Bürger vor Terrorismus zu schützen? Wieviel Überwachung ist angemessen und wieviel Überwachung ist zu viel? Ich denke dass das auch für den Staat extrem schwierig ist, und dass daher „eher zuviele“ Daten gesammelt werden.

  2. Furzflamme

    28. Juni 2013 at 18:19

    filmlink ist tot

  3. Togijak

    20. Dezember 2013 at 16:46

    Jedes Jahr sterben tausende von Menschen durch Autounfälle und keine Regierung käme deswegen auf die Idee Autos zu verbieten oder die Autoindustrie zu zwingen ihre Autos wesentlich sicherer zu machen. Kaum benutzt man das Wort Terrorismus lassen sich viele Bürger fast alles gefallen. Wenn es nach mir gingen würde jegliche Überwachung eingestellt, selbst auf die theoretische Gefahr hin, dass ein paar Menschen dann sterben.